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Zu unseren Leistungen
  • Social Media für EnBW

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Portfolio

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In der fol­gen­den Über­sicht sehen Sie einige der Pro­jekte und Unter­neh­men, für die wir tätig sind bzw. waren - von EnbW bis zur SPD.
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Das scharfe S

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Wir bieten Ihnen u.a. Leistungen rund um Rechtschreibung an - probehalber können Sie sich den Beitrag zum "ß" anschauen ...
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Projekte

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Zu unseren langfristigen Projekten gehören der Vokabel-Dienst eSpanien und das Feinschmeckerblog.
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Das Team

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Wer steckt hinter baranek online publishing? Hier erfahren Sie es.
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Mit der EnBW in den Sozialen Netzwerken: Nummer 1

Die Ener­gie­wende steht aktu­ell auf der Dis­kus­si­ons­agenda der poli­ti­schen und gesell­schaft­li­chen Öffent­lich­kei­ten ziem­lich weit vorne. Die davon direkt betrof­fe­nen Unter­neh­men, die Ener­gie­ver­sor­ger (EVUs), fin­den sich par­al­lel dazu gleich­falls in einer Umbruchs­si­tua­tion wie­der. Der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­be­darf der Bran­che ist infol­ge­des­sen hoch. Fun­da­men­tale Ent­schei­dun­gen müs­sen erklärt, neue Geschäfts­mo­delle kom­mu­ni­ziert und Zusam­men­hänge erläu­tert wer­den — ins­be­son­dere in den Sozia­len Netzwerken.

Seit Ende 2009 bin ich für den dritt­größs­ten deut­schen Ener­gie­ver­sor­ger, die Ener­gie Baden-Württemberg AG (EnBW) im Bereich Social Media tätig. Es begann mit der Betreu­ung einer Kam­pa­gne zum Thema Ener­gie­ef­fi­zi­enz („Weni­ger Ver­brauch geht auch“), in des­sen Rah­men ich ein Blog zum Thema führte sowie ent­spre­chende Kanäle bei Face­book und Twit­ter betreute. Das war der Anfang und mit dem Ende der Kam­pa­gne im Herbst 2010 ging es dann erst rich­tig los. Seit­dem habe ich am Auf­bau von Dialog-Kanälen bei Face­book (EnBW, Elek­tro­nau­ten), Twit­ter (@Enbw), YouTube (youtube.com/enbw) und Google+ (google.com/+enbw) mit­ge­wirkt und diese inten­siv ope­ra­tiv betreut. Zusam­men mit den Ver­ant­wort­li­chen im Unter­neh­men sowie exter­nen Agen­tu­ren haben wir viele inno­va­tive Aktio­nen umge­setzt, zukunfts­ori­en­tierte The­men bespielt und durch­aus auch kri­ti­sche Kun­den­dia­loge geführt.

Allein in Bezug auf die Quan­ti­tät kommt im Lauf der Jahre in der Rolle als Social-Media-Redakteur eine Menge an Pos­tings und ver­öf­fent­lich­ten Mate­rial zusam­men. Ein unge­fäh­rer Über­blick ver­deut­licht die Dimensionen.

  • Nach­rich­ten bei Twit­ter: 1.300
  • Ein­träge bei Face­book: 1.000
  • Ein­träge bei Google+: 200
  • Fotos: 1.500
  • Blog­bei­träge: 50
  • Videos (kom­plette Pro­duk­tion): 40
  • Videos (Mit­wir­kung): 20

Stu­die: EnBW Num­mer 1 in Sozia­len Netz­wer­ken
Offen­bar leis­ten wir gute Arbeit. Zu die­sem Ergeb­nis kommt jeden­falls eine Stu­die des auf die Ener­gie­wirt­schaft spe­zia­li­sier­ten Bera­tungs­un­ter­neh­mens Conen­ergy. Deren Bera­ter haben in den letz­ten Mona­ten die Akti­vi­tä­ten von 900 deut­schen Ener­gie­ver­sor­gern in den Sozia­len Netz­wer­ken unter die Lupe genom­men. Ergeb­nis: die EnBW ist die unbe­strit­tene Num­mer 1. Hier das Ergeb­nis des Gesamtrankings.

Top10 Ranking Energieversorger Social-Media-Aktivitäten

Details der Stu­die fin­det man bei Conen­ergy. Fazit von Conen­ergy: „Die EnBW AG betreibt im Gro­ßen und Gan­zen ihre Social Media-Präsenzen sehr aktiv und pro­fes­sio­nell.“ Passt. Vie­len Dank!

Ich werde meine Tätig­keit für die EnBW wei­ter­füh­ren. Tolle Sache, denn die Ener­gie­bran­che befin­det sich in einem fun­da­men­ta­len Umbruch. The­men wie Smart Grid, Elek­tro­mo­bi­li­tät, dezen­trale Ener­gie­pro­duk­tion oder Ener­gie­ef­fi­zi­enz wei­sen in die Zukunft und bie­ten enor­mes kom­mu­ni­ka­ti­ves Poten­zial. Diese The­men in den Sozia­len Netz­wer­ken abzu­bil­den und aktiv zu beglei­ten, ist eine Her­aus­for­de­rung, bie­tet aller­dings gleich­zei­tig viele Mög­lich­kei­ten. Es bleibt spannend.

Social-Media-Kanäle der EnBW

Mittendrin

Der Blog­ger und Soft­ware­ent­wick­ler Luca Ham­mer hat in den letz­ten Tagen ein Pro­jekt aus dem Boden gestampft, das die deut­sche Blo­go­sphäre mit all ihren Ver­net­zun­gen cle­ver visua­li­siert. Auf der Basis Mit­glied­schaft in einer Face­book­gruppe wer­den dort vor­han­dene Kon­takte aus­ge­le­sen und mit einer inter­ak­tive Soft­ware gra­phisch dar­ge­stellt. Aktu­ell sind dort 2.000 Blogger_innen verzeichnet.

Was einem die­ses kom­plexe Gebilde jetzt ins­ge­samt sagt, ist schwie­rig zu bewer­ten. Von gewis­sem Inter­esse ist natür­lich, wo man selbst steht in die­sem Raum, der eine Öffent­lich­keit kon­sti­tu­iert, deren Rele­vanz sicher nicht ab-, son­dern eher zuneh­men wird. Daher hier zwei Gra­fi­ken, auf denen ich mich wie­der­finde — und siehe da: ich bin offen­bar mit­ten­drin. Und oben­drein auf einer rela­tiv hohen Ebene. Erstaun­lich ehr­lich gesagt, damit hatte ich so nicht gerech­net. Ergeb­nis: ich bin doch recht gut vernetzt …

Dirk Bara­n­eks Stel­lung in der deut­schen Blogosphäre

Baranek in der Blogosphäre

Ver­net­zung von Dirk Baranek

Baranek Vernetzung

Vine-Video für EnBW

Wir haben ges­tern ein Video mit der App Vine im Auf­trag der EnBW ver­öf­fent­licht. Sicher­lich eines der ers­ten Vine im Ein­satz in der Unternehmenskommunikation.

Was ist Vine? Hier mehr Infos…

Video mit iPhone aufnehmen, schneiden und verbreiten …

Das fol­gende Video ist ein klei­nes, spon­ta­nes Expe­ri­ment in Rich­tung mobile Video­tech­nik: Alles, was man unten sieht, habe ich mit iPhone auf­ge­nom­men und auch dar­auf geschnitten.

Das kam so: Am letz­ten Mon­tag hatte ich Gele­gen­heit, im Restau­rant Gold­berg in Fell­bach an einer Wein­probe teil­zu­neh­men. Das Wein­gut Frank J Hal­ler aus Stuttgart-Sommerrain stellte sich vor. Wie bei sol­chen Prä­sen­ta­tio­nen üblich, kann man meh­rere Weine des jewei­li­gen Wein­gu­tes ver­kos­ten und mit dem Win­zer per­sön­lich spre­chen. Bei­des haben wir aus­gie­big genutzt. Da die Stim­mung so locker war, fand sich Frank J Hal­ler bereit, ein klei­nes Inter­view in das iPhone zu sprechen.

Zu dem Ergeb­nis fol­gende Anmer­kun­gen: Ich hätte das Mate­rial, die Fotos und das Inter­view, auch auf den Rech­ner spie­len kön­nen, um dar­auf den End­schnitt vor­zu­neh­men. Aber ich wollte ein­mal die App iMo­vie auf dem iPhone aus­pro­bie­ren, hatte ich bis­her noch nicht genutzt. Das Video damit zu schnei­den und auf YouTube zu expor­tie­ren, wie es hier zu sehen ist, hat etwa ein­ein­halb Stun­den gedau­ert. Geht sicher noch etwas schnel­ler, wenn man die App detail­liert kennt. Die Musik ist übri­gens Teil der App und kann daher mit Lizenz genutzt wer­den. Die Arbeit damit ist eigent­lich gar nicht so fri­cke­lig, wie ich ange­nom­men hatte, aller­dings musste ich ein biss­chen trick­sen: Ich habe beim Inter­view­teil die ein­zel­nen Takes mit der Trimm­funk­tion der Foto-App auf dem iPhone vor­ge­schnit­ten, in iMo­vie impor­tiert und das Fein­tu­ning gemacht. Grund: Ein­ge­baute Sze­nen las­sen sich offen­bar nach­träg­lich nicht mehr trim­men, immer nur am Ende. Muss ich noch­mal anschauen, bin mir nicht sicher, ob ein Bedien­feh­ler mei­ner­seits vorlag.

Fazit: Bild– und Ton­qua­li­tät sind trotz erschwer­ter Bedin­gun­gen — maues Licht und eini­ges an Umge­bungs­ge­räu­schen — von ordent­li­cher Qua­li­tät. Das Schnitt­pro­gramm ist schon ziem­lich klasse …

Videos twittern mit Vine: Instagram auf Speed

Twit­ter hat letzte Woche ver­kün­det, man habe einen Video­dienst mit dem Namen Vine gestar­tet und voll­stän­dig in Twit­ter inte­griert. Vine ist eine sepa­rate App, mit der man auf dem Smart­phone Kurz­vi­deos anfer­tigt und ver­öf­fent­licht. Ein Vine-Videos dau­ert exakt sechs Sekun­den und wird in einer End­los­schleife prä­sen­tiert. Fazit nach ein paar Tests: Das For­mat ist noch limi­tiert in den Mög­lich­kei­ten, hat aber mei­nes Erach­tens Potenzial.

Sechs Sekun­den Bil­der­rausch
Wer Videos schnei­det, kann sicher aus eige­ner Erfah­rung bestä­ti­gen, wie lang eine ein­zelne Sekunde zuwei­len sein kann. Es lässt sich über­ra­schend viel Infor­ma­tion in einer sol­chen Video­se­kunde unter­brin­gen — als beweg­tes Bild mit deut­li­chem Ton.

Tech­nisch betrach­tet besteht eine Video­se­kunde aus irgend­was zwi­schen 100 bis 200 Hal­bil­dern — in Abhän­gig­keit von der Bild­wie­der­hol­fre­quenz des Moni­tors. Gute Geräte lie­gen bei 100 Hz. Theo­re­tisch kann man also mndens­tens 50 Motive in eine Sekunde packen, wobei die dann unter­halb der Wahr­neh­mungs­grenze lie­gen. Umge­rech­net auf ein Vine-Video wären das also 300 Ein­stel­lun­gen. Dann aller­dings müsste man ein Video erstel­len, indem man 300 Mal auf das Smart­phone tappt, denn Vine-Videos ent­ste­hen via Fin­ger­tipp inner­halb der App.

So ent­steht ein Vine-Video

  • App (aktu­ell nur für iOS, Android kommt) kos­ten­los laden.
  • Mit Twit­ter­ac­count registrieren.
  • Man kann nur Videos nut­zen, die inner­halb der App ange­fer­tigt werden.
  • Kame­ra­funk­tion:
    • Qua­dra­ti­sches Bild
    • Berüh­ren des Bild­schirm = Bild– und Ton­auf­nahme star­tet bzw wird fortgesetzt
    • Los­las­sen des Bild­schirms = Kamera stoppt Aufnahme
    • Man kann die Video­auf­nahme so lange star­ten und stop­pen, bis die sechs Sekun­den voll sind, was durch einen grü­nen Fort­schritts­bal­ken ange­zeigt wird.
    • Die Video­auf­nahme kann nicht nach­träg­lich bear­bei­tet wer­den. Bei einer miss­lun­ge­nen Sequenz löscht man die Auf­nahme kom­plett und fer­tigt eine neue an.
    • Der Loop wird auto­ma­tisch erstellt.
  • Ver­öf­fent­li­chen
    • Nach Fer­tig­stel­lung wird dem Vine ein Titel ver­passt und der Ver­brei­tungs­ka­nal aus­ge­wählt. Zur Ver­fü­gung ste­hen: Vine, Twit­ter, Facebook.
    • Auf Twit­ter und Face­book wer­den Links zu dem Video ange­zeigt und das Video selbst wir vor­an­ge­zeigt – eine Funk­tion, die Twit­ter vor kur­zem dem Dienst Ins­ta­gram ent­zo­gen hat, YouTube und Vimeo jedoch noch immer gewährt.
    • Vine-Videos von Drit­ten, die nicht get­wit­tert wur­den, kön­nen nicht wei­ter­ver­teilt wer­den. Man fin­det auch den Link nicht, weil der Dienst aus­schließ­lich via App bedient wird. Das soll aber nach­ge­reicht werden.
    • Inner­halb von Vine kann, wie von Ins­ta­gram bekannt, geli­ked und kom­men­tiert wer­den. Vine ist also eine Com­mu­nity für sich.
  • Gut funk­tio­niert der Account­wech­sel (siehe Screen rechts). Durch die tiefe Inte­gra­tion in Twit­ter wer­den nach Logout die vor­han­de­nen Twit­ter­kon­ten ange­zeigt und sind in Vine aus­wähl­bar. Initial braucht es drei, vier Tabs, um ein Pro­fil ein­zu­rich­ten, danach ist das eine Sekundensache.

Letzte Woche hat Twit­ter bekannt gege­ben, man habe Vine voll­stän­dig inte­griert. In einem Blog­post am glei­chen Tag teilte Vine-Gründer Dom Hoff­mann mit, sein Video­dienst sei mit dem heu­ti­gen Tag gestar­tet und außer­dem von Twit­ter auf­ge­kauft wor­den. Dass Twit­ter in Video­con­tent ein­steigt, ver­mu­tete Tech­Crunch schon im Okto­ber, rät­selte aber noch wohin die Reise geht. Das wird jetzt klarer.

Man kann sich fra­gen, warum Twit­ter ent­schie­den hat, die Video­an­wen­dung inner­halb einer selbst­stän­di­gen App lau­fen zu las­sen, anstatt die Funk­tion in der Twitter-App selbst anzu­bie­ten. Viel­leicht rech­net man sich bes­sere Ver­mark­tungs­chan­cen aus …

Noch feh­len bei Vine ziem­lich viele wün­schens­werte Funk­tio­nen, zB. bereits gedrehte Schnis­pel „rein­zu­ho­len“, die Auf­nahme nach­träg­lich wie bei Ins­ta­gramm zu bear­bei­ten usw. Ob das For­mat das Zeug hat zu fas­zi­nie­ren, muss man noch abwarten.

Twit­ter ver­sucht sich jeden­falls real­tiv vor­sich­tig dem Thema „Video­bot­schaft“ anzu­nä­hern. Zu Recht, denn ein Video hat eine viel grö­ßere kom­mu­ni­ka­tive Kraft als ein sim­ples Foto oder gar ein Text. Die bewegte Kom­bi­na­tion aus Bild und Ton es nach wie vor unschlag­bar auf dem Gebiet der emo­tio­na­len Sog­wir­kung. Apro­pos Ton: nicht umsonst schal­tet Vine bei allen Vor­an­sich­ten außer­halb der App den Ton vor­sichts­hal­ber ab. Sound­loops mit schril­len Umge­bungs­ge­räu­schen ner­ven schnell.

Video-Loop: bekannte Mus­ter und neue Möglichkeiten

Ich war anfangs sehr skep­tisch und dachte: Oh, noch eine unlustig-banale Animated-Gif-Schleuder? Ich lag mei­len­weit dane­ben, denn wir sehen auf Vine doku­men­ta­ri­sche Bil­der in schnel­ler Abfolge. Unge­fil­tert, roh, so wie es die Kamera in der exak­ten Situa­tion her­gibt. Mit Blen­den­nach­zü­gen, Bewe­gungs­un­schär­fen, Fokus­sie­run­gen, allem drum und dran. Der Schnitt fin­det mit der Kamera selbst statt, unwi­der­ruf­lich. Ände­run­gen sind nicht mög­lich, nicht am Bild, nicht am Ton. Vor­be­rei­tete Sequen­zen las­sen sich nicht integrieren.

Ins­ta­gram auf Speed
Die Loop-Funktion ermög­licht es, die Länge der Video-Sequenzen stark zu ver­kür­zen. Es wird ja sowieso alles auto­ma­tisch wie­der­holt und rasant prä­sen­tierte Infor­ma­tio­nen las­sen sich viel­leicht nicht bei ers­ten Anschauen auf Anhieb voll­stän­dig erfas­sen, aber locker beim zwei­ten, drit­ten, vier­ten Mal ent­zif­fern. Es kön­nen als Video­mo­tive, die durch das qua­dra­ti­sche For­mat an Ins­ta­gram erin­nern, in einer Länge von Sekun­den­bruch­tei­len prä­sen­tiert wer­den. Das wirkt etwas hel­tisch, aber wer will schon langweilen …

Vine ist ein­fach und radi­kal limitiert.

Stop-Motion reloa­ded
Walt Dis­ney brachte die Trick­film­tech­nik des Stop-Motion zum Durch­bruch als ernst­hafte Mög­lich­keit, Fan­ta­sie­wel­ten jeg­li­chen Aus­ma­ßes als beweg­tes Bild zu prä­sen­tie­ren. Motiv arran­gie­ren, kurze Auf­nahme, Motiv ver­än­dern, kurze Auf­nahme, Motiv erneute ver­än­dern usw — das ist Stop-Motion.

Die Funk­tion der Vine-App lädt gera­dezu dazu ein, kleine Stop-Motion-Videos zu erstel­len. Denn anders als die ein­ge­baute Kamera-App, kann eine Video­auf­nahme bei Vine belie­big oft unter­bro­chen und fort­ge­setzt wer­den. Nur wenn der Fin­ger auf der Kame­ra­bild­flä­che liegt, läuft die Kamera. Ansons­ten stoppt sie. In der Zeit wird das Motiv ver­än­dert und der Stop-Motion-Effekt stellt sich ein — sechs Sekun­den lang.

Stop-Motion-Vines gibt es inzwi­schen reich­lich. Im Grunde han­delt es sich um als Video­schleife gezeigte Instragram-Fotos — aller­dings ohne Fil­ter. Über­zeugt mich nicht so ganz.

Schon bes­ser finde ich Bewe­gung im Bild, die dann eben schnell geschnit­ten wer­den. Dass das auch schon bei gro­ßen Accounts ankommt, hier ein Bei­spiel des Fuß­ball­ver­eins AS Rome

In wie viele Frames lässt sich ein Vine-Video auflösen?

Offen­bar doch einige. Wenn ich mir die­ses hier anschaue: Das könn­ten ca. 50 Kar­ten sein …

http://vine.co/v/bJFawjZEIZM

Hier zwei Vines von mir, die viel­leicht illus­trie­ren, was da gehen könnte

Fazit
Vine ist tief in Twit­ter inte­grier­ter Video­dienst mit eige­ner App. Damit las­sen sich 6-Sekunden-Videos auf­neh­men, in der Kamera schnei­den und ver­öf­fent­li­chen. Die Hand­ha­bung von Vine ist sim­pel, aller­dings mit redu­zier­ten Funk­tio­nen. Inhalt­lich muss das For­mat noch aus der etwas infan­ti­len Stop-Motion-Ecke raus …